Gemeinsam
einzigartig.

Das Team hinter Sonat Vox setzt sich aus mehreren Ensemblemitgliedern zusammen. Neben unserer gemeinsamen Leidenschaft für die Musik verfolgt jeder Sänger seinen eigenen beruflichen Weg. Diese Vielfalt eröffnet uns ein breites Spektrum an Fähigkeiten und Kompetenzen, um das volle Potential in Planung und Umsetzung aller Projekte zu entfalten. In Verbindung mit unserer langjährigen Freundschaft bildet sie die Grundlage für ein professionelles Arbeitsverhältnis, offene Kommunikation und eine gemeinsame Vision für die Zukunft des Ensembles.

Justus Merkel

Justus Merkel wurde 1996 in Ansbach geboren. Seine grundlegende musikalische Ausbildung erhielt er ab 2005 beim Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Karl-Friedrich Beringer. Nach dem Abitur 2014 arbeitete er im Rahmen eines freiwilligen-sozialen Jahres an der Seite von Kirchenmusikdirektor Martin Lehmann, der 2011 den Knabenchor übernahm.

Im Frühjahr 2015 gründete Justus Merkel das Ensemble SONAT VOX, welches er seither musikalisch leitet. Mit dem Männerchor veröffentlichte er bisher drei Alben. Jährlich dirigiert er zahlreiche Konzerte in Kirchen und
Konzerthäusern, sowohl bundesweit als auch international.

Aktuell beendet der Dirigent sein Masterstudium bei Prof. Hans-Christoph Rademann an der Hochschule für Musik in Dresden. Justus Merkel teilt seine Expertise und Erfahrung im Rahmen von Workshops und öffentlichen Proben. Er realisierte zahlreiche Projekte mit renommierten Künstlern und branchenübergreifenden Fachleuten. Dies umfasst unter anderem Konzepte für Neukompositionen, Videoproduktionen, Filmprojekte und Konzerte mit historischer Aufführungspraxis.

Justus Merkel wurde mit seinem Ensemble bereits mehrfach für seine künstlerische Arbeit ausgezeichnet. 2016 erhielt er den Sonderpreis des hessischen Ministerpräsidenten durch den Gesamtgewinn des Männerchorfestivals in Limburg, sowie die Auszeichnung des Chorleiter-Sonderpreises. Nach dem Gesamtgewinn des bayerischem Chorwettbewerbs im November 2017 folgte der 1. Preis beim deutschen Chorwettbewerb des deutschen Musikrates im Mai 2018. Beim internationalen Chorwettbewerb 2022 in Marktoberdorf erhielt Merkel mit seinem Ensemble den Gesamtsieg, sowie mehrere Sonderpreise, darunter der Noël Minet-Preis für die beste Interpretation eines romantischen Chorwerkes.

Unser
Team

Philipp Cuno

Geschäftsführung

Marius Kaufmann

Geschäftsführung

Johannes Haschke

IT & Marketing

Leon Henrici

Konzertmanagement

Raúl Segura Olesch

Projektentwicklung

Raimund Schedler

Social Media

Philipp Weiser

Freundeskreis

Yannick Hofmann

Projektmanagement

Unser
Netzwerk

Der in Linz an der Donau geborene Alexander Gergelyfi studierte Historische Tasteninstrumente und Aufführungspraxis der Alten Musik in Linz, Graz, Straßburg und Hamburg. Zu seinen Professoren zählten August Humer, Brett Leighton, Eva Maria Pollerus, Michael Hell, Aline Zylberajch, Menno van Delft und Gerhart Darmstadt.

Als Solist, Kammer- und Orchestermusiker war er in der jüngeren Vergangenheit mit il Gusto Barocco unter der Leitung von Jörg Halubek, der Hofkapelle Graz, dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg und Carin van Heerden, dem Concentus Musicus Wien unter Stefan Gottfried, dem Mozarteumorchester Salzburg unter Antonello Manacorda und der Compagnia Transalpina zusammen mit Andreas Böhlen zu hören.
Mit dem Ensemble Verbotene Frucht veröffentlichte er 2018 das preisgekrönte erste Album „Morbides mit Charakter“. Das Folgewerk „Liebe auf den ersten Schluck“ wurde vergangenes Jahr vorgelegt.

Mit viel Freude und Elan geht er einer Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz nach. Er ist dort Dozent für Clavichord, Historischen Generalbaß, Literaturstudium und Historische Sprachformen.

„Jede Kunsthochschule ist für uns die schlimmste.“ – Thomas Bernhard

Ungeahnte Türen öffneten sich ihm durch die Erforschung und Erschließung österreichischer Tonkunst aus dem 17. und 18. Jahrhundert in Bezug auf sein Admonter Clavichord. Seine erste Solo-CD „Sapperlot!“ ist im November 2022 auf Carpe Diem Records erschienen und wurde von der Fachwelt begeistert aufgenommen.
2023 gab er sein Debut bei den Salzburger Festspielen im Eröffnungsfestakt und in den Nachtmusiken mit dem Bariton Georg Nigl, mit dem er fortan und auf verschiedensten historischen Tasteninstrumenten zu hören sein wird.

Gemeinsam mit seiner Familie lebt Alexander Gergelyfi in Wien und im Moment.

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Daniel Keinath studierte von 2004 bis 2010 Tonmeister sowie Schulmusik mit dem Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik Detmold.
Ergänzende Erfahrung sammelte während eines neunmonatigen Aufenthalts in Kanada als „Senior Audio Workstudy“ am Banff Centre / Alberta.
Seit 2012 gehört er zum festen Team der Bauer Studios in Ludwigsburg, wo er als Aufnahmeleiter schwerpunktmäßig klassische Musikproduktionen betreut.

Er hat als aktiver Chorsänger im Bereich der Vokalmusik viel eigene Erfahrung gesammelt, weshalb ihm die regelmäßige Zusammenarbeit mit Sonat Vox besonders am Herzen liegt.

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Marc Christian Gruber, 1993 geboren, bekam schon im Alter von 4 Jahren seinen ersten Hornunterricht bei Hornpädagoge Sebastian Rakow in Wesel und später bei Andrea Kramer in Moers. Seine weiterführende Ausbildung erhielt er maßgeblich als Jungstudent bei Prof. Joachim Pöltl in Düsseldorf und als Student bei Prof. Paul van Zelm in Köln. Weitere Impulse erhielt er von Hermann Baumann, Erich Penzel, Prof. Christian Lampert und Froydis Ree Wekre.

Marc Gruber ist mehrfacher Preis- und Sonderpreisträger im Wettbewerb „Jugend Musiziert“, 2010 erhielt er zudem ein Stipendium der „internationalen Musikakademie Frankfurt“ für „Moderne Musik“. Ebenfalls für sich entscheiden konnte er den süddeutschen Kammermusik-Wettbewerb und als erster Blechbläser überhaupt den Förderpreis „Debut um elf“. Weiterhin ist er seit 2013 Stipendiat der renommierten Mozartgesellschaft Dortmund und war 2014 Preisträger bei der Lions European Musical Competition.

2016 gewann er beim internationalen Musikwettbewerb der ARD den 2. Preis, sowie den Brüder-Busch Sonderpreis und den Publikumspreis. Auch solistisch hat er zahlreiche Auftritte, unter anderem mit dem Sinfonieorchester des bayerischen Rundfunks, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Orchesterzentrum Dortmund und der Würtembergischen Philharmonie Reutlingen. Mit letzterem Orchester brachte er auch 2014 seine Debut-CD als Solist heraus, auf welcher die Sinfonia Concertante von Wolfgang Amadeus Mozart für vier Solobläser und Orchester zu hören ist. Als Kammermusik-Partner ist Marc Gruber mit namhaften Ensembles und Solisten wie dem Schumann-Quartett, dem Linos Ensemble, dem Mannheimer Streichquartett, HR-Brass und als festes Mitglied des Monet-Bläserquintetts im Rahmen nationaler und internationaler Festivals aufgetreten. Dies tat er unter anderem bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Monet-Bläserquintett wurde er 2016 Stipendiat und Sonderpreisträger des Deutschen Musikwettbewerbs.

Schon früh sammelte Marc Gruber Orchestererfahrung in verschiedenen Jugendorchestern, wie dem Landesjugendorchester NRW, dem Bundesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie und dem European Union Youth Orchestra. Hier führten in Tourneen durch China, Japan, Korea und ganz Europa. Von 2014 bis 2016 war er der bisher jüngste Solohornist des Bonner Beethovenorchesters und ist seit April 2016 in dieser Position beim Sinfonieorchester des hessischen Rundfunks angestellt. Weitere Engagements erhielt er bereits beim Königlichen Concertgebouworkest Amsterdam, dem WDR Sinfonieorchester, beim Radio Filharmonisch Orkest Hilversum, den Bochumer Sinfonikern und dem Gürzenich Orchester Köln.

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Richard Stier wurde in Dinkelsbühl geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung beim Windsbacher Knabenchor. Nach seinem Abitur arbeitete er im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres als musikalischer Präfekt an der Seite des Künstlerischen Leiters des renommierten Knabenchores. Seit dieser Zeit leitet er außerdem ein eigens gegründetes Vokalquintett.

Richard Stier studiert Chordirigieren bei Prof. Hans-Christoph Rademann an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Im Rahmen seines Studiums erhält er die Möglichkeit bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart zu assistieren und mit Klangkörpern wie dem Dresdner Kammerchor oder dem Chor der Staatsoperette Dresden zu arbeiten. Zusätzliche Impulse sammelte er u.a. bei Justin Doyle und Stefan Parkman. 

Als Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Vica Ensembles widmet sich Richard Stier vor allem der Pflege geistlicher A-cappella Chormusik. Seit 2023 ist er außerdem Leiter des Chores und Orchesters der Hanns-Seidel-Stiftung. 

Während seines Studiums setzte er seinen beruflichen Schwerpunkt am Institut der Dresdner Kapellknaben. Als Vertretung des Domkapellmeisters dirigierte er den Knabenchor bei Auftritten und Konzerten. Seit der Saison 2023/24 arbeitet er als Assistent und Korrepetitor an der Seite von Kreuzkantor Martin Lehmann beim traditionsreichen Dresdner Kreuzchor.

Als Chordirigent von Sonat Vox arbeitet er regelmäßig als Einstudierer und Gastdirigent mit dem jungen Ensemble zusammen.

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Lorenz Wetscher (*1991 in Nürnberg) ist ein Filmregisseur und Drehbuchautor mit internationaler Arbeitserfahrung. Bereits im Jugendalter begann er mit dem Drehen von Musikvideos. Sein Film “Die Arbeit mit dem Tod” läuft nach einer erfolgreichen Kinotour durch Deutschland und Österreich im TV. Von 2022 bis 2023 dreht Wetscher den ersten Langfilm für die Marke Hornbach. Bald erscheint auch der mittellange Spielfilm „Todsicher [Dodsicher]”, bei dem er Regie führte und als Co-Autor das Drehbuch schrieb und bei den 46. Internationalen Grenzland-Filmtagen mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Seit 2014 inszeniert Wetscher Werbefilme. Um seine Kenntnisse fachübergreifend zu erweitern, absolvierte er zuerst ein Bachelorstudium im Bereich Mediendesign mit Schwerpunkt Film, bei dem er einschlägige Praxiserfahrung, unter anderem bei der Werbeagentur Jung von Matt, sammelte. 2019 schloss er mit ausgezeichnetem Erfolg seinen Master Filmstudium an der Fachhochschule Salzburg mit exzellentem Erfolg ab.

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1993 in Passau geboren, bekam Julia Willeitner ihren ersten Cellounterricht bei Siglinde Käß. Später wurde sie als Jungstudentin in die Klasse von Wolfgang Nüsslein an der HfKm in Regensburg aufgenommen.

Nach erfolgreichem Bachelor-Studium bei Heidi Litschauer und Enrico Bronzi an der Universität Mozarteum Salzburg entdeckte sie nach einem Projekt mit dem L‘Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg ihre Liebe zur Alten Musik, was sie an die Bruckneruniversität in Linz führte, wo sie derzeit einen Master für Alte Musik / historische Aufführungspraxis studiert. Wertvolle Erfahrungen konnte Julia Willeitner mit der Akademie Versailles, dem Hanse Ensemble, dem Collegium Marianum Prag, der Ton Koopman Academy, L’Arpa Festante und Concentus Musicus sammeln.

Derzeit ist sie Mitglied im „Ensemble Opia“ und dem „Ensemble verbotene Frucht“ Weitere wichtige Impulse erhielt sie außerdem von Marco Testori, Vittorio Ghielmi, Hille Perl, Christophe Coin und Jan Freiheit.

2013 gründete Julia Willeitner zusammen mit dem chilenischen Gitarrenvirtuosen Danilo Cabaluz das Duo CellAr, mit dem sie sich hauptsächlich der Volksmusik aus Südamerika widmen und bereits in Chile, Spanien, Brasilien, Deutschland und Österreich konzertierten. 2015 brachten sie ihre erste CD „La vida breve“ heraus. 2023 erscheint das zweite Album, das ausschließlich der lateinamerikanischen Musik gewidmet ist.

2020 gründeten Sie in einem alten Kloster in Passau das “Bergfried Kulturfestival“, wo regelmäßig Künstler und Musiker aller Kulturen zusammenkommen und Konzerte und Ausstellungen präsentieren.

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Paul Sturm erhielt den ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren durch Erich Wilhelm Beil in Ansbach und studierte nach dem Abitur Klavier bei Prof. Erich Appel am Meistersinger- Konservatorium Nürnberg. 1983 legte er die künstlerische Reifeprüfung im Fach Klavier mit der Note „Sehr gut“ ab und gewann im gleichen Jahr den ersten Preis des Dr. Drexel- Wettbewerbs in Nürnberg. Ein Jahr später wurde er Förderpreisträger der Stadt Fürth. Es folgten zahlreiche Soloauftritte mit einem umfangreichen Repertoire von Barock bis Avantgarde, zuletzt spielte er vielbeachtete Gesprächskonzertreihen mit Werken von Chopin, Schubert, Liszt, Janácek und Mussorgski sowie mit allen 32 Klaviersonaten von Beethoven. Er gilt als gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter. So arbeitete er mit namhaften Solisten wie Siegfried Jerusalem und Thomas Quasthoff zusammen. Weiter spielte er als Continuo- und Klavierbegleiter bei vielen Konzerten und Tourneen des Windsbacher Knabenchores (u.a. in Brasilien und Israel). Er ist langjähriges Mitglied des Fränkischen Kammerorchesters (mit historischen Instrumenten, Ltg. Wolfgang Riedelbauch) und des Ars Nova Ensembles Nürnberg (Ltg. Werner Heider). Bei über 90 Produktionen des Theaters „Die Bühne“ wirkte er als Pianist, Arrangeur und musikalischer Leiter. Neben zwei Solo-CDs mit Werken von Chopin („Soirée polonaise“) und spanischen Komponisten („Iberia“) hat er zahlreiche weitere CDs aufgenommen, unter anderem mit den Nürnberger Symphonikern, dem Windsbacher Knabenchor und als Liedbegleiter. Seit 1992 ist Paul Sturm Dozent an der Hochschule für Musik Nürnberg (früher Meistersinger- Konservatorium Nürnberg).

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Friedrich Sacher (*1992) stammt aus Thüringen und lebt heute in Coswig. Das Abitur legte er 2011 am Christlichen Spalatin Gymnasium Altenburg ab. Seine erste musikalische Ausbildung im Fach Klavier und Orgel absolvierte er an der Musik- und Kunstschule “Ottmar Gerster” in Leipzig. 2015 legte er an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Dresden sein Diplom im Studiengang “Kirchenmusik B” ab (Zusatzunterricht in Chor-/Orchesterleitung und Komposition). 2015-2019 studierte er im Fach “Chordirigieren” bei Prof. Hans-Christoph Rademann an der Hochschule für Musik Dresden und wirkte von 2016-2019 als Kirchenmusiker in der Annen-Matthäus Kirchgemeinde Dresden. Friedrich Sacher gastierte bereits bei verschiedenen Chören innerhalb und außerhalb von Dresden, war 2016 bis 2021 künstlerischer Leiter des Vokalensembles „Heinrich-Schütz-Kreis Dresden” und wirkte Ende 2019 als Domkantor (in Vertretung) am Hochstift zu Meißen. 2019-2022 studierte er „Kirchenmusik A“ in Dresden. Wichtige Impulse erhielt er in den Fächern Orgel-Literatur (Prof. Martin Strohhäcker) und Orgel-Improvisation (Frauenkirchenorganist Samuel Kummer). Friedrich Sacher ist seit Oktober 2021 Chorassistent und Korrepetitor der Singakademie Dresden und seit Mai 2022 Kantor im Kirchspiel Coswig-Weinböhla-Niederau (mit Dienstsitz in Coswig) bei Dresden. Im Juni 2022 wurde Friedrich Sacher zum 1. Vorsitzenden des „Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Kirchenmusik Dresden e.V.“ gewählt.

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